Wenn der “Nachwuchs” ausbleibt
Einzelne Haare in der Bürste sind kein Anlass zur Sorge, denn der Mensch verliert täglich an die 100 Haare. Das ist ganz normal im Rahmen eines Zyklus: 80 bis 90 Prozent des Haares befinden sich in der Wachstumsphase, die zwischen zwei und sechs Jahren dauert. Danach kommt eine Übergangsphase von zwei bis drei Wochen, in der das Haar das Wachstum einstellt und sich von seiner Wurzel löst. Bis es dann vom nachwachsenden Haar allmählich nach außen geschoben wird und ausfällt, vergehen weitere drei Monate. So durchläuft jede Haarwurzel im Laufe eines Lebens zehn bis 20 solcher Zyklen.
Frauen und Männer betroffen
Wird das Haar aber insgesamt schütterer oder entstehen gar kahle Stellen, hat man es tatsächlich mit Haarausfall zu tun. “Während Geheimratsecken und Glatzenbildung bei Männern in den meisten Fällen anlagebedingt sind, leiden Frauen eher unter diffusem Haarausfall, bei dem das Haupthaar insgesamt lichter wird”, erklärt Dr. rer. nat. Susanne Maria Trumm, Mitglied der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft. Auslöser können Hormonschwankungen, Eisenmangel, Stress, Infektionen oder eine Fettunterversorgung sein. Bei vielen Frauen macht sich das Problem erstmals in den Wechseljahren bemerkbar.
Gesunde Kopfhaut – gesundes Haar
Um dem Haarverlust effektiv bei Männern und Frauen entgegenzuwirken, setzt beispielsweise Elementsmedical auf die Verlängerung der Wachstumsphase des Haares und eine gesunde Kopfhaut. Neben ausgesuchten, pflegenden Inhaltsstoffen enthalten “1413 Shampoo” und “1413 Tonic” (erhältlich auch in Apotheken) den durch Studien belegten Wirkstoff Haarkomplex MP zur gezielten Vitalisierung der Kopfhaut. “So wird erreicht, dass Schlackenstoffe besser abtransportiert werden. Dann können die zur Ernährung der Haarmatrix und zur Bildung neuer Haarpapillen vom Körper zur Verfügung gestellten Nährstoffe besser und gezielter wirken”, betont Susanne Maria Trumm. “Eine derart ausgewogene Betreuung der Kopfhaut schafft günstige Voraussetzungen dafür, dass sich sogar ganz neue Papillen auch an anderer Stelle der Kopfhaut bilden können.” Unter www.elementsmedical.de gibt es mehr Informationen.
