Kleine Tricks helfen dem Darm wieder in Schwung zu kommen
Der Darm reguliert und steuert rund 80 Prozent unseres Stoffwechsels und wird oft als Gradmesser für unseren Gesundheitszustand herangezogen. Und nicht erst seit heute: Schon vor 4.000 Jahren haben ayurvedische Heilkundige über das „Zentrum des Wohlbefindens“ berichtet.
Stress, unregelmäßige Essgewohnheiten, Fast Food oder zu wenig Bewegung – all das tut unserem Darm nicht gut und beeinträchtigt das richtige Funktionieren. Dabei gibt es eine Menge kleiner Tricks die dem Darm wieder auf die Sprünge helfen, zum Beispiel Probiotika. Lebende Mikroorganismen, sogenannte Probiotika haben einen nachweislich gesundheitsfördernden Effekt. Je höher die Zahl dieser kleinen Helfer, desto geringer die Chance, dass sich gefährliche Keime im Darm ansiedeln und vermehren. Infektionen und Krankheiten kann so vorgebeugt werden. Doch nicht alle probiotischen Bakterien sind gleich gut für uns. Die beste Wirkung haben jene, die sich im menschlichen Darm auch tatsächlich vermehren können und so für Krankheitskeime eine undurchdringliche Barriere bilden oder aktiv Toxine, Gärstoffe und Fäulniskeime aus dem Organismus entfernen. Ein hocheffizientes, medizinisch relevantes Probiotikum ist Omni Biotic 6. Es ist ein biologisch aktives Probiotikum, das entwickelt wurde, um den Darm in seinen unterschiedlichen Abschnitten mit probiotischen Leitkeimen so aufzubauen, dass krankmachende Stoffe sofort unschädlich gemacht werden können. Omni Biotic können auch allergiegefährdete Menschen, Kinder und Schwangere Frauen einnehmen. Schwerstarbeit für unseren DarmIm Lauf von 75 Lebensajahren hat unser Darm mit durchschnittlich 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Litern Flüssigkeit zu tun. All das muss verdaut und verwertet werden. Auf seinen 6 bis 8 Metern Länge warten im Idealfall Billiarden Darmkaterien auf die Nahrung. Ohne diese Mikrolebewesen ist eine funktionierende Verdauung nicht möglich und auch wir selbst könnten ohne sie nicht überleben. In einem intakten Darm eines gesunden Menschen sind drei mal mehr Immunzellen als in der Milz, dem Knochenmark und den Lymphknoten zusammen! Da versteht es sich von selbst, dass dies aber nur funktionieren kann, wenn im Darm überhaupt genügend gesunde Bakterien vorhanden sind. Denn der Darm ist von der Menge an Konversierungsstoffen, Farbstoffen, Emulgatoren, Medikamenten oder anderen schwer verdaulichen Stoffen schwer belastet. Das macht ihn anfällig für Entzündungen und Fehlfunktionen. Stress vermeiden und Ausgleich schaffenAuch Stress am Arbeitsplatz wirkt sich negativ auf unsere Verdauung aus. Probleme in der Partnerschaft oder im privaten Umfeld machen dem Darm schwer zu schaffen, da das Nervensystem eng mit dem Darm verbunden ist. Nicht umsonst sagt man oft „Das muss ich erst mal verdauen“, wenn wir mit schlechten Nachrichten konfrontiert werden. Entspannungsübungen, wie zum Beispiel die Muskelrelaxation nach Jakobsen können hier nachhaltig helfen und die Verdauung wieder in Schwung bringen. Die 10 Schritte zum gesunden Darm:- Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung
- Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt
- Medikamente vorsichtig dosieren
- Verzicht auf Abführmittel
- Schluss mit Fast Food
- Psychische Entspannung kommt auch dem Darm zugute
- Darmreinigung mit probiotischen Bakterien und fermentierten Kräuterauszügen
- Verzicht auf Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Emulgatoren
- Regelmäßig „gesunde“ Darmbakterien zu sich nehmen
- Glücksgefühle fördern die Darmgesundheit
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