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	<title>AntiAgingAktuell.net ... um Jahre jünger aussehen</title>
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	<description>Anti Aging Themen Gesundheit, Ernährung, Bewegung und Beauty</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:37:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Trendsport 2012: Stand-Up-Paddling</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkschonend]]></category>
		<category><![CDATA[gut für Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Stand-Up-Paddling]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses gelenkschonende Ganzkörpertraining ist für alle Altersgruppen geeignet. Ganz besonders viel Spaß machen somit generationsübergreifende Touren - von Enkel bis zur Oma. Einzig schwimmen sollten alle können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1875" title="Stand-Up-Paddling" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/05/stand-up-paddling-300x225.jpg" alt="Stand-Up-Paddling" width="300" height="225" />Was haben eine gemütliche Wanderung, ein starker Sprint und eine Ausdauerstrecke gemeinsam? Man kann sie auch auf dem Wasser durchführen. Stand-Up-Paddling ist der neue Trendsport und erobert nun mehr und mehr auch die heimischen Gewässer.</p>
<p>Dabei funktioniert Stand-Up-Paddling nicht nur in Seen oder Flüssen, auch am Meer bei Wellengang. Ein Surfbrett und ein langes Paddel ist alles, was man dazu benötigt.</p>
<p>Stand-Up-Paddling geht ursprünglich auf polynesische Fischer zurück, die sich in ihren Kanus stehend vor Tahiti auf dem Meer fortbewegten. Auch heute gibt es noch Baumflöße, die von einzelnen Männern bewegt werden.</p>
<p>Im 20. Jahrhundert wurde das Stehpaddeln eine komfortable Fortbewegungsart für Surf-Lehrer auf Hawaii um durch den Einsatz eines Paddels schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffen und zurück zu gelangen. <span id="more-1874"></span>Dieses gelenkschonende Ganzkörpertraining ist für alle Altersgruppen geeignet. Ganz besonders viel Spaß machen somit generationsübergreifende Touren &#8211; von Enkel bis zur Oma. Einzig schwimmen sollten alle können.</p>
<p>In Deutschland haben sich bereits Fans zusammengeschlossen und organisieren die &#8220;German SUP Challenge&#8221; an verschiedenen Orten und Gewässern.</p>
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		<title>Bauchgefühl – Kampf dem Krampf</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschungen in der Gendermedizin haben gezeigt, dass es mehr geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der Medizin gibt, als bisher angenommen. Viele Auslöser von Erkrankungen werden anders verarbeitet, so auch Stress.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1870" title="Kampf dem Krampf" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/05/shutterstock_28634242.jpg" alt="Kampf dem Krampf" width="300" height="200" />Die Anforderungen, die das Leben heutzutage an uns alle stellt, sind oft geprägt von Mehrfachbelastung und Zeitmangel. Das trifft besonders auf berufstätige Mütter zu, die gleichzeitig Kinder, Haushalt und Beruf bewältigen müssen. Wenn es sich dann auch noch um eine Alleinerzieherin handelt, wird der Druck, dem die Frau ausgesetzt ist, enorm: sie hat die alleinige Verantwortung für Kinder, Haushalt und Einkommen.</p>
<p>Der Großteil ihrer Zeit fließt in die Aufrechterhaltung, die Organisation und die Gestaltung des Familienlebens, ein weiterer großer Teil in die Erwerbstätigkeit und in die Arbeiten im Haushalt. 85 Prozent der Alleinerzieher in Österreich sind Frauen. Das sind in absoluten Zahlen 249.600 alleinerziehende Mütter. Von ihnen sind 79,3 Prozent erwerbstätig.</p>
<p><strong>Busy-Mums müssen funktionieren</strong></p>
<p>Eine solche Busy-Mum muss ständig funktionieren. Zwischen den täglichen Aufgaben bleibt ihr kaum Zeit für sich selbst. Wenn sie von typisch stressbedingten Leiden, wie Bauchkrämpfen, geplagt wird, kann sich eine alleinerziehende Mutter nur selten den Luxus gönnen, ein entspannendes Vollbad zu nehmen. <span id="more-1869"></span>Eva Maria Marold, Kabarettistin und Musicaldarstellerin ist selbst alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und kann aus eigener Erfahrung berichten, was es heißt, trotz Schmerzen Familie, Beruf und Alltag zu bewältigen: „Ich kann es mir nicht leisten auf der Bühne schlechte Laune oder Schmerz die Oberhand gewinnen zu lassen. Das Publikum erwartet gute Unterhaltung, da muss man Befindlichkeit oder Tagesverfassung schon mal zurückstellen und mit gebrochener Zehe tanzen oder mit Bauchkrämpfen spielen, denn die Gage zahlt die Miete für nächstes Monat und den Babysitter, damit man überhaupt auftreten kann.“</p>
<p><strong>Stress macht Frauen krank</strong></p>
<p>Ständige  Mehrfach- und Überbelastungen, Zeitmangel und Stress machen krank. Das geringe Zeitbudget, das berufstätige Mütter durch diese Mehrfachbelastungen für sich selbst haben, erhöht ihre Anfälligkeit für Krankheiten, die im Zusam­menhang mit Stress und Überforderung stehen. Univ. Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Alexandra Kautzky-Willer, erste Professorin für Gender Medizin in Österreich an der MedUni Wien und Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel erklärt dazu: „Frauen führen auf Grund dieses Stress‘ oftmals einen ungesunden Lebensstil, der wiederum einen Anstieg von Zivilisationskrankheiten wie  Adipositas, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und Erkrankungen aufgrund mangelnder Bewegung zur Folge hat. Chronischer Stress kann zu einem Anstieg des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels führen und die Entstehung von verschiedenen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstigen. Weiters können Schlafstörungen,  körperliche Symptome wie Rücken- oder Kopfschmerzen und auch das chronische Müdigkeitssyndrom auftreten. Funktionelle Darmstörungen, das „Reizdarmsyndrom“ mit Bauchkrämpfen und –schmerzen und Veränderungen der Stuhlgewohnheiten sind weitere typische Stress-assoziierte Symptome bei Frauen.“</p>
<p><strong>Der Bauchkrampf ist weiblich</strong></p>
<p>Laut einer Befragung durch das Linzer Meinungsforschungsinstitut IMAS leiden fünf Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen in Österreich regelmäßig unter Bauchkrämpfen. Prim. Dr. Michael Häfner, Vorstand Interne Abteilung am Krankenhaus St. Elisabeth in Wien ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie und ist häufig mit den spezifischen Folgen von Stress im Verdauungsapparat konfrontiert: „Stress hat die unterschiedlichsten gesundheitlichen Auswirkungen auf uns Menschen und er schlägt sich sprichwörtlich auf den Magen. Das Verdauungssystem gerät aus dem Gleichgewicht, Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe sind die Folge. Sie gehören zu den häufigsten Beschwerden, die Magen und Darm betreffen und sind sehr oft das Ergebnis von Stressbelastung. In Industrienationen leiden bis zu 30 Prozent der Bevölkerung unter Bauchschmerzen. Frauen sind deutlich öfter von Bauchschmerzen und mehr als doppelt so oft von Bauchkrämpfen betroffen als Männer. Am Reizdarmsyndrom erkranken Frauen zwischen 25 und 50 Jahren zwei- bis dreimal häufiger als Männer.“</p>
<p><strong>Vom Kampf mit dem Krampf zum guten Bauchgefühl</strong></p>
<p>Um Bauchschmerzen zu begegnen gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Prim. Dr. Häfner dazu: „Entspannung und Wärme sind kurzfristig oft ein guter Ansatz. Sie fördern die Durchblutung und lassen verkrampfte Muskeln entspannen. Aber in den meisten Lebenssituationen wird es nicht möglich sein, sich ein Entspannungsbad zu gönnen. Wenn man am Arbeitsplatz ist, oder seine Kinder betreuen muss, kann man sich nicht einfach mal ein Bad einlassen. Hier kann eine Wärmflasche helfen oder, wenn es schnell gehen muss, ein krampflösendes Mittel aus der Apotheke, ein sogenanntes Spasmolytikum.“</p>
<p>Um negativen Stress zu vermeiden oder besser dafür gewappnet zu sein, kann man selbst einiges beitragen, wie beispielsweise genug Wasser trinken und auf eine ausgewogene Ernährung achten. Bei immer wiederkehrenden Beschwerden sollte auch an relativ häufige Veränderungen, wie Milchzuckerunverträglichkeit, gedacht werden. Eva Maria Marold rät: „Seien Sie nicht perfekt. Viele Frauen neigen zum Perfektionismus und können sich erst dann entspannen, wenn alles nach ihren Vorstellungen läuft und wenn es nicht perfekt läuft gibt’s Bauchweh. Ich rate dazu, die Dinge, die einem so groß und wichtig erscheinen und Stress verursachen in Relation zu etwas wirklich Bedeutsamen zu setzen, wie beispielsweise Zeit mit den eigenen Kindern verbringen. Dann werden die meisten vermeintlich wichtigen Dinge sehr schnell recht klein.“</p>
<p><strong>Der Stress hat System</strong></p>
<p>Der Stress, und seine gesundheitlichen Folgen, denen berufstätige Mütter durch die Mehrfachbelastungen und den chronischen Zeitmangel ausgesetzt sind, haben ihren Ursprung zum Teil in der Tatsache, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Österreich immer noch als ein Frauenproblem wahrgenommen wird. Univ.Prof.<sup>in</sup> Kautzky-Willer meint dazu abschließend: „Die Emanzipation hat den Frauen zwar das Recht auf Arbeit gebracht, hat aber die Pflichten bei Haushaltsführung und Kindererziehung nicht neu und paritätisch aufgeteilt. Ein Anfang für einen Ausweg aus dieser Situation würde eine konsequente Angleichung der Gehälter von Frauen an die der Männer sein, sowie der weitere Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und flexibleren Arbeitszeitmodellen. Ein konsequenter nächster Schritt wäre die Emanzipation der Männer bei der Inanspruchnahme von Karenzzeit und der Übernahme von Pflichten in Haushalt und Kindererziehung.“</p>
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		<title>Wenn der Cholesterinspiegel zu hoch ist</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/wenn-der-cholesterinspiegel-zu-hoch-ist/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ein erhöhter Cholesterinspiegel keine Beschwerden verursacht, wird diese Fettstoffwechselstörung oft nur zufällig bei einer Routineblutuntersuchung festgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1864" title="Wenn der Cholesterinspiegel zu hoch ist" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_415948.jpg" alt="Wenn der Cholesterinspiegel zu hoch ist" width="300" height="200" />Da ein erhöhter Cholesterinspiegel keine Beschwerden verursacht, wird diese Fettstoffwechselstörung oft nur zufällig bei einer Routineblutuntersuchung festgestellt. Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die viele wichtige Funktionen im Körper übernimmt. Erhöhtes LDL-Cholesterin kann aber gefährlich werden. Es stellt einen Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar.</p>
<p>Der Cholesteringehalt im Blut ist von vielen Faktoren abhängig. <span id="more-1863"></span>Einige davon können wir nicht beeinflussen (Lebensalter, Geschlecht, genetische Faktoren), andere aber sehr wohl. Eine Änderung der Lebensstils beispielsweise ist immer Teil des Therapieplanes und trägt maßgeblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei: Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Rauchverzicht, das Vermeiden von Übergewicht, aber auch Pflanzensterine können wertvolle Hilfe leisten.</p>
<p>Pflanzensterine sind natürliche Verbindungen, die die Cholesterinaufnahme im Darm um 30 bis 40 Prozent reduzieren und das LDL-Cholesterin im Blut um etwa 10 Prozent senken. In der Natur sind Pflanzensterine in Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchten und pflanzlichen Ölen zu finden. Allerdings werden im Rahmen einer durchschnittlich westlichen Ernährung pro Tag nur 80 bis 300 mg (Vegetarier bis zu 500 mg) dieser sekundären Pflanzenstoffe aufgenommen. Um den Cholesterinspiegel zu senken, wird aber ein Vielfaches dieser Menge benötigt.</p>
<p>Schon in den 50er Jahren wurde in der Literatur über den cholesterinsenkenden Effekt von Pflanzensterinen berichtet. Inzwischen existieren zahlreiche klinische Studien, die eine signifikante Senkung des LDL-Cholesterinspiegels durch Pflanzensterine belegen.</p>
<p>Zahlreiche Verbände und Organisationen (wie die European Society of Cardiology, die American Heart Association oder das National Cholesterol Education Program der amerikanischen Regierung) befürworten den Einsatz von Pflanzensterinen und auch die europäischen Behörden trugen der soliden und umfassen Datenlage Rechnung.</p>
<p>Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat in einem strengen Verfahren die cholesterinsenkende Wirkung von Pflanzensterinen geprüft und bestätigt. Bei einem Verzehr von 1,5 bis 2,4 Gramm an Pflanzensterinen pro Tag darf eine durchschnittliche Senkung des LDL-Cholesterins von 7 bis 10,5 Prozent erwartet werden. Das HDL-Cholesterin dagegen bleibt unbeeinflusst.</p>
<p>Die beste Wirkung entfalten Pflanzensterine, wenn sie gemeinsam mit einer Hauptmahlzeit eingenommen werden. So vermindern sie nicht nur die Aufnahme von endogenem (vom Körper selbst produzierten), sondern auch von exogenem (mit der Nahrung zugeführten) Cholesterin. Am einfachsten lässt sich das mit Nahrungsergänzungsmitteln (zum Beispiel Zerochol®) umsetzen, denn Tabletten sind gut dosiert, einfach mitzuführen und können ohne großen Aufwand gemeinsam mit der Hauptmahlzeit verzehrt werden.</p>
<p>Nähere Infos: <a href="http://www.cholesterol.eu/" rel="external" target="_blank">www.cholesterol.eu</a></p>
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		<title>Brustkrebs: nicht eine, sondern 10 Krankheiten</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/brustkrebs-nicht-eine-sondern-10-krankheiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[neue Methoden Brustkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heutzutage als Brustkrebs bezeichnet wird, sollte laut einer internationalen Studie eigentlich als ein Konglomerat zehn verschiedener Krankheiten angesehen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1860" title="Brustkrebs: nicht eine, sondern 10 Krankheiten" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_2999211.jpg" alt="Brustkrebs: nicht eine, sondern 10 Krankheiten" width="300" height="454" />Was heutzutage als Brustkrebs bezeichnet wird, sollte laut einer internationalen Studie eigentlich als ein Konglomerat zehn verschiedener Krankheiten angesehen werden. Die in der Studie festgelegten Kategorien könnten die Behandlung durch das Maßschneidern auf jeweils die genaue Form von Brustkrebs grundlegend verändern.</p>
<p>Damit sollte es auch möglich sein, die Überlebenschancen der Patientinnen genauer vorherzusagen. Für die in Nature <a href="http://nature.com/" rel="external" target="_blank">http://nature.com</a>veröffentlichte Studie wurden die Daten von 2.000 Frauen mit Brustkrebs analysiert.</p>
<p><strong>Bessere Klassifikation als Ziel</strong></p>
<p>Derzeit werden Brustkrebserkrankungen nach ihrem Erscheinungsbild unter dem Mikroskop und durch Tests auf Marker in den Tumoren klassifiziert. <span id="more-1859"></span>Jene, die über Östrogenrezeptoren verfügen, sollten auf Hormontherapien wie Tamoxifen ansprechen. Bei HER-2-Rezeptoren wird mit eine Behandlung mit Herceptin durchgeführt. Der Großteil der Brustkrebserkrankungen, mehr als 70 Prozent, sollte auf eine Hormontherapie ansprechen.</p>
<p>Die wirkliche Reaktion auf die Behandlung ist jedoch sehr unterschiedlich. Laut Caldas geht sie oft gut aber auch oft schlecht aus. Daher sei eine bessere Klassifikation von entscheidender Bedeutung. Die Wissenschaftler untersuchten eingefrorene Brustkrebsproben von 2.000 Frauen aus Krankenhäusern in Großbritannien und Kanada. Sehr genau wurde dabei die Genetik der Tumorzellen analysiert.</p>
<p>Welche Gene mutiert, welche zu aktiv und welche überhaupt nicht mehr aktiv waren, wurde untersucht. Alle diese Veränderungen konnten in zehn verschiedenen Kategorien und zwar IntClust 1 bis 10 zusammengefasst werden. Damit wird laut Caldas ein völlig neuer Blick auf die Krankheit Brustkrebs möglich. (Quelle: pta).</p>
<p>Die beste Methode zur Früherkennung und raschen Heilung ist immer noch die Selbstkontrolle! Regelmäßige Besuche beim Gynäkologen tragen ebenso zur Früherkennung bei. Das eigene Abtasten sollte jedoch an der Tagesordnung stehen, vor allem bei Vorbelastungen innerhalb der eigenen Familie (zB Mutter oder Schwester).</p>
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		<title>Kaffee: Allheilmittel gegen Volkskrankheiten</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/kaffee-allheilmittel-gegen-volkskrankheiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee ist nicht nur das Lieblingsgetränk vieler Nationen, der Bohnentrunk schützt die Menschen auch vor fast allen Volkskrankheiten. die tägliche Dosis Kaffee schützt vor Diabetes, Depressionen, Krebs, Alzheimer, Gicht, Schlaganfall und Herzerkrankungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1854" title="Kaffee als Allheilmittel gegen Volkskrankheiten" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_28603045.jpg" alt="Kaffee als Allheilmittel gegen Volkskrankheiten" width="300" height="200" />Kaffee ist nicht nur das Lieblingsgetränk vieler Nationen, der Bohnentrunk schützt die Menschen auch vor fast allen Volkskrankheiten. Denn fasst man die Studienberichte der letzten Jahre zusammen, so gleicht Kaffee einem medizinischem Wundermittel, nach dem die Wissenschaft bislang vergeblich gesucht hat: die tägliche Dosis Kaffee schützt vor Diabetes, Depressionen, Krebs, Alzheimer, Gicht, Schlaganfall und Herzerkrankungen.</p>
<p>Doch die omnipotente Schutzwirkung der „Panazee Kaffee“ hat einen gravierenden Haken: „Diese Meldungen basieren auf Beobachtungsstudien, die ausschließlich Vermutungen erlauben, jedoch niemals eine Ursache-Wirkung belegen“, erklärt Ernährungswissenschaftler Uwe Knop, „daher existiert bislang kein wissenschaftlich haltbarer Beweis, dass Kaffee vor irgendeiner Krankheit schützt.“ Nur klinische Studien könnten diesen Beweis liefern &#8211; doch die gibt es (noch) nicht.<span id="more-1853"></span></p>
<p><strong>Professor</strong> <strong>Gerd Antes, Direktor des Deutschen Cochrane-Zentrums in Freiburg</strong>, das die Qualität wissenschaftlicher Untersuchungen bewertet, hat bereits mehrfach erklärt, warum Ernährungsforschung keine Beweise liefern kann. Für Antes sind „die Ernährungswissenschaften in einer bemitleidenswerten Lage“, denn die Forscher müssen meist auf methodisch unzuverlässige Beobachtungsstudien zurückgreifen. Und „Studien in diesem Bereich sind von vielen unbekannten oder kaum messbaren Einflüssen abhängig“, erklärt Antes. So kann am Ende niemand erklären, worauf ein statistischer Zusammenhang wie beispielsweise `Kaffeetrinker haben ein niedrigeres Diabetesrisiko´ basiert. Denn ob es am Kaffee liegt, oder daran, weil die Studienteilnehmer besser schliefen und weniger Stress hatten, das weiß niemand &#8211; zu viele Lebensstilfaktoren des „komplexen Systems Mensch“ können für die Ergebnisse verantwortlich sein.</p>
<p>Für <strong>Walter Krämer, Professor für Statistik an der Universität Dortmund</strong> sind die zahlreichen Kaffee-Meldungen aus Beobachtungsstudien „mit großer Wahrscheinlichkeit nur Artefakte einer schlampig ausgewerteten Statistik“, die mittels schlagzeilenträchtiger Pressemeldungen unters Volk gebracht werden. Und diese „Pressemitteilungen der akademischen Zentren oder medizinischen Journale sind oftmals fälschlich und euphemistisch verklärt“, warnt<strong> Professorin Gabriele Meyer vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin</strong>. Derartige Kaffee-Schutz-Spekulationen aus epidemiologischen Untersuchungen lassen für Krämer daher nur einen Schluss zu: „Viel Lärm um so gut wie nichts!“</p>
<p><strong>Ernährungsstudien &#8211; außer Hypothesen nichts gewesen ?</strong><strong></strong></p>
<p>Ernährungs-Beobachtungsstudien liefern nur Hypothesen, die einerseits spannend klingen, andererseits aber oft überinterpretiert werden &#8211; denn häufig wird nicht zwischen <strong>Korrelation &amp; Kausalität</strong> unterschieden. „Ursache-Wirkungsabhängigkeit (Kausalität) wird dort behauptet, wo ausschließlich Zusammenhänge (Korrelationen) konstatiert werden dürfen, die eben so wenig ursächlich sein müssen oder können wie der Zusammenhang zwischen Storchenflug und Geburtenhäufigkeit“, erklärt Meyer. Daher muss klinische Forschung diese Hypothesen überprüfen, bevor „Kaffee-schützt-vor…“-Schlagzeilen ihre Berechtigung haben. Eine Empfehlung beispielsweise, Kaffee zur Gesundheitsförderung zu trinken, kann erst dann erfolgen, wenn klinische Studien dessen „Wirksamkeit“ belegen würden. „Solche Studien laufen derzeit, und wir sind gespannt auf die Ergebnisse“, so <strong>Professor Peter Nawroth, Ärztlicher Direktor am Uniklinikum Heidelberg</strong>. Bis dahin empfiehlt Ernährungswissenschaftler und Kaffeetrinker Knop: „Genießen Sie Ihren Kaffee, wenn er Ihnen schmeckt und wohl bekommt &#8211; aber glauben Sie besser nicht an die zahlreichen Berichte, Sie senken `mit mehr als vier Tassen täglich´ Ihr Risiko für Diabetes, Depressionen, Krebs, Alzheimer, Gicht, Schlaganfall und Herzerkrankungen!“<strong> </strong></p>
<p>Das Gleiche gelte übrigens auch für Ernährungserkenntnisse, die statt gesundheitsschützender Eigenschaften von Lebensmitteln deren krankheitsfördernde Wirkung propagieren.  Diese  „Tartarenmeldungen“ wie „Rotes Fleisch fördert Herzinfarkte“ oder „Schokolade erhöht Depressionsrisiko“  gehören genauso ins Reich der Spekulationen wie der kolportierte Kaffee-Diabetes-Zusammenhang. Denn auch hier liegen keine wissenschaftlichen Beweise vor, sondern ausschließlich statistische Zusammenhänge aus „bemitleidenswerten“ Beobachtungsstudien.</p>
<p>Das Buch von Uwe Knop können Sie auch direkt bei Amazon bestellen:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839175291/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=antiagingaktuell-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3839175291">HUNGER &amp; LUST: Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=antiagingaktuell-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3839175291" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.echte-esser.de">www.echte-esser.de</a></p>
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		<title>Liv Natur &#8211; die natürliche Revolution mit Stevia</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liv Mate]]></category>
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		<category><![CDATA[Stevia]]></category>

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		<description><![CDATA[Zucker und synthetische Süßungsmittel waren gestern. Stevia ist das einzige zu 100% natürliche Süßungsmittel, das keine Kalorien hat. Stevia ist außerdem als Alternative zu synthetischen Süßungsmitteln optimal für Diabetiker  geeignet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1850" title="Liv Mate - mit der natürlichen Süße von Stevia" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/LivMate.jpg" alt="Liv Mate - mit der natürlichen Süße von Stevia" width="173" height="303" />Zucker und synthetische Süßungsmittel waren gestern: Das dachte sich auch Jon Orving, ehemaliger Vizepräsident der Wm. Wrigley Jr Company, als er 2008 das schwedische Unternehmen Liv Natur AB gründete. Liv Natur entwickelt neue und einzigartige Getränke und Lebensmittelprodukte für das 21. Jahrhundert, die eine gesunde Lebensweise unterstützen, wenige Kalorien haben und frei von  künstlichen Zusatzstoffen sind.</p>
<p><strong>Die magische Kraft der Natur Stevia – die süße Revolution</strong></p>
<p>Die Guaraní-Indianer aus Südamerika haben die positiven Eigenschaften der Stevia-Pflanze (Stevia rebaudiana) schon vor Hunderten von Jahren entdeckt. Nachdem Stevia in anderen Ländern – beispielsweise in Japan &#8211; schon seit längerem freigegeben wurde,  ist das natürliche Süßungsmittel im Dezember 2011 endlich auch in Deutschland zugelassen worden. Der Beginn einer süßen Revolution!</p>
<p>Stevia ist das einzige zu 100% natürliche Süßungsmittel, das keine Kalorien hat. Als natürlicher Ersatz von Zucker schützt Stevia vor Karies und unterstützt die Gewichtskontrolle. Stevia ist außerdem als Alternative zu synthetischen Süßungsmitteln optimal für Diabetiker  geeignet, da es keine Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel hat. <span id="more-1849"></span></p>
<p>Stevia kommt ursprünglich aus Südamerika  und gehört zur Familie der Korbblütler. Die Blätter werden geerntet und vor der Verwendung getrocknet. Stevia wird in Südamerika traditionell zum Süßen von dem  Nationalgetränk Mate verwendet. Der Steviapflanze werden viele gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben, es ist jedoch die ungeheure Süßungskraft ihrer Stevioside, eines kristallinen pflanzlichen Glykosids, welche die Pflanze so einzigartig macht: Stevia süßt  200 bis 300-mal stärker als Zucker.</p>
<p><strong>Yerba Maté – natürliche Vitalität</strong></p>
<p>Yerba Maté wird in Südamerika seit Jahrhunderten als beliebtes Mittel zur Steigerung der Vitalität verwendet. In den Pflanzenblättern  enthaltenes Matein wirkt ähnlich wie Koffein und erhöht die Energie und Aufmerksamkeit &#8211; natürlich und ohne Stresswirkungen für den  Körper. Yerba Maté weist eine Vielfalt medizinischer Eigenschaften auf. Es wirkt stärkend,  bekämpft Müdigkeit und unterstützt die Gewichtsabnahme. Obwohl eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung durch nichts  zu ersetzen sind, hilft Yerba Maté dabei, das Gewicht zu reduzieren und zu kontrollieren.</p>
<p>Es unterstützt die Kalorienverbrennung,  reguliert den Appetit und blockiert die Umwandlung von Kohlenhydraten in Körperfett, was klinisch bewiesen wurde. Außerdem weist  die Pflanze eine stärkere antioxidative Wirkung auf als Vitamin C. Die enthaltenen Antioxidantien bekämpfen freie Radikale und beugen so  iner vorzeitigen Zellalterung vor.</p>
<p><strong>Real Stevia™</strong></p>
<p>Real Stevia™ ist ein zu 100%  natürliches Süßungsmittel, das Geschmack und den Wunsch nach einer gesundheitsbewussten Ernährung perfekt miteinander verbindet.  Das „süße Geheimnis“ liegt in der Kraft der Natur &#8211; Real Stevia™ wird aus der Stevia-Pflanze gewonnen, die ursprünglich aus den  Regenwäldern des östlichen Paraguays stammt. Die verwendeten Pflanzen sind Bio zertifiziert und garantieren so höchste Qualitätsstandards. Hergestellt in Deutschland und verarbeitet in einem Pharmazieunternehmen ist Real Stevia™ ein qualitativ hochwertiges Produkt für gesundheitsbewusste Genießer.</p>
<p>Die Guaraní-Indianer haben die positiven Eigenschaften der Stevia-Pflanze  schon vor Hunderten von Jahren entdeckt und nutzen seitdem die natürliche Zutat zum Süßen ihrer Getränke. Mit dem  Bearbeitungsverfahren von Real Stevia™ gelingt es jetzt, die natürlichen Stoffe aus den Blättern der Stevia- Pflanze zu extrahieren.</p>
<p>Die  Real Stevia™ Tafelsüße süßt ca. 2,5-mal  stärker als Zucker und ist damit ideal zum Kochen, Backen und Verfeinern von verschiedensten Nahrungsmitteln. Die Süßungsmittel von Real Stevia™ sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: Als kleine Portionssticks à 2 g, in  der zylinderförmigen Streudose mit 170 g und als Tabs im praktischen Spender (300 Stück).</p>
<p><strong>Maté Boost für das gewisse Extra an Vitalität</strong></p>
<p>Mit Maté Boost bringt Liv Natur den ersten zu 100% natürlichen Vitaldrink auf den deutschen Markt. Ohne Zucker, künstliche Süßstoffe oder Farb- und Zusatzstoffe stimuliert Maté Boost die  geistige und physische Energie und ist ein gesunder Kick für Kopf und Körper. Im Gegensatz zu ungesunden Energy-Getränken vitalisiert  der neue Drink von Liv Natur natürlich mit Yerba Maté und dem Koffein von Teeblättern. Gesüßt wird Maté Boost mit Stevia, dem natürlichen Süßungsmittel ohne Kalorien.</p>
<p>Daher enthält Maté Boost nur 15 Kalorien pro 100 ml, die ausschließlich aus dem hohen  Fruchtsaftgehalt stammen. Mit 24% Fruchtanteil in einer einzigartigen Rezeptur schmeckt Maté Boost natürlich süß, frisch und leicht. Liv  Maté Gesund und erfrischend stellt die neue Getränkelinie Liv Maté eine köstliche Alternative zu Eistees und aromatisiertem  Mineralwasser dar, die oftmals zu viel Zucker oder künstliche Aromen enthalten. Liv Maté ist ein Erfrischungsgetränk ohne Kohlensäure  und mit Auszügen aus Yerba Maté, das mit Stevia gesüßt ist und voller Fruchtsaft und Antioxidantien steckt.</p>
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		<title>Schatzsuche direkt vor der Haustüre</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Geocaching ist zum modernen Outdoor-Trend geworden, der immer mehr Anhänger findet und auch bei Erwachsenen wieder die Spiel- und Abenteuerlust weckt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1846" title="Schatzsuche vor der Haustüre" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_28572421.jpg" alt="Schatzsuche vor der Haustüre" width="300" height="225" />Die gute alte Schnitzeljagd erlebt ihre Renaissance &#8211; allerdings auf höchst moderne Art, mit Satellitennavigation und Co.: Geocaching ist zum modernen Outdoor-Trend geworden, der immer mehr Anhänger findet und auch bei Erwachsenen wieder die Spiel- und Abenteuerlust weckt.</p>
<p>Die Herausforderung lautet, verborgene Schätze, die sogenannten Caches, lediglich mittels ihrer Koordinaten zu finden. Auf Wanderungen und Streifzügen nähert man sich dem Ziel. Als Belohnung winken nicht nur kleine Überraschungen, sondern vor allem ein Eintrag ins &#8220;Logbuch&#8221;, das im Cache verbleibt &#8211; sozusagen als Beweis für die eigene gute Spürnase.<span id="more-1845"></span></p>
<p>Direkt vor der eigenen Haustür ebenso wie in fernen Urlaubsländern frönen Geocacher ihrer Outdoor-Leidenschaft. Die Zahl der Caches wächst unaufhörlich, so dass die Schatzsuchen so schnell nicht ausgehen werden. Kompass und GPS-Navigationsgerät dürfen unterwegs ebenso wenig fehlen wie beispielsweise das Taschenmesser &#8220;Traveller Lite&#8221; des Schweizer Herstellers Victorinox (unverbindliche Preisempfehlung: 130 Euro, Bezugsquellen unter www.victorinox.com). Dank 27 verschiedener Funktionen, bis hin zu Höhenmesser, Thermometer und einem Kugelschreiber (für den Eintrag im Logbuch), ist man für alle Fälle gewappnet.</p>
<p>Geocaching ist für jede Altersklasse geeignet. Die Caches sind nach Schwierigkeitsgraden kategorisiert und so kann sich jeder sein Level auswählen und gezielt sehr einfache oder sehr schwere &#8220;Cashes heben&#8221;, wie es im Fachjargon heißt. Durch die Suche nach den Verstecken wird jeder noch so ruhige Spaziergang zu einem kleinen Abenteuer!</p>
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		<title>Schmerzen beim Sex müssen nicht sein</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/schmerzen-beim-sex-mussen-nicht-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen beim Sex]]></category>
		<category><![CDATA[trockene Scheide]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Frauen keinen Sex mehr wollen, sich immer mehr zurückziehen und intime Situationen mit dem Partner sorgsam vermeiden, muss nicht unbedingt Lustlosigkeit oder mangelnde Zuneigung dahinter stecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1843" title="Schmerzen beim Sex müssen nicht sein" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_1855524.jpg" alt="Schmerzen beim Sex müssen nicht sein" width="300" height="200" />Wenn Frauen keinen Sex mehr wollen, sich immer mehr zurückziehen und intime Situationen mit dem Partner sorgsam vermeiden, muss nicht unbedingt Lustlosigkeit oder mangelnde Zuneigung dahinter stecken. Oft hat der &#8220;Liebes-Rückzug&#8221; auch körperliche Gründe. Nicht selten sind etwa Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, die durch Scheidentrockenheit verursacht werden, die Ursache.</p>
<p>Das ist besonders oft in und nach den Wechseljahren der Fall, kann aber auch bei jüngeren Frauen vorkommen, die über lange Zeit die Pille nehmen. In beiden Fällen kann ein Mangel des weiblichen Sexualhormons Östrogen im Intimbereich vorliegen.<span id="more-1842"></span></p>
<p><strong>Belastung für die Partnerschaft</strong></p>
<p>Dieser Östrogenmangel führt zu einer Atrophie bzw. Verkümmerung der Scheidenhaut. Sie wird dünner, sodass anstelle der normalen 30 Zellschichten manchmal nur noch drei bis fünf vorhanden sind, wie Professor Dr. Henrik Griesser aus Köln kürzlich beim Kongress der frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf erklärte. Zusätzlich wird die Haut der Intimregion trockener und weniger elastisch. Bei mechanischen Belastungen wie etwa beim Sport oder Sex kommt es dann leicht zu kleinen Rissen, die bluten, schmerzen und sich entzünden können. Mehr Infos dazu gibt es auch unter www.hormontherapie-wechseljahre.de nachzulesen. Kein Wunder, wenn die Lust auf der Strecke bleibt &#8211; und in der Folge oft auch die Harmonie in der Partnerschaft. Das gilt vor allem, wenn die Frau sich aus Scham nicht traut, die wahren Gründe für ihre Unlust zu benennen und den Ursachen auf den tatsächlichen Grund zu gehen.</p>
<p><strong>Nicht leiden, sondern aktiv werden</strong></p>
<p>Wirksame Hilfe für das eigene Wohlbefinden und für die Partnerschaft kann dann eine lokale Behandlung mit dem natürlichen Hormon Estriol schaffen &#8211; etwa mit Oekolp-Vaginalzäpfchen oder -Creme. Das Hormon regt das Wachstum der Scheidenhaut wieder an, die Befeuchtung normalisiert sich, sie wird elastischer und weniger empfindlich. Durch die örtlich begrenzte, äußerliche Anwendung und die geringe Dosierung hat Estriol keine Wirkung auf den übrigen Organismus. So sind Nebenwirkungen kaum zu befürchten.</p>
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		<title>Neue Sonnenpflege von Lancaster</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/neue-sonnenpflege-von-lancaster/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Intrarot]]></category>
		<category><![CDATA[Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SPF 50]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schädigende Wirkung von UVA- und UVB-Strahlen auf die Haut ist uns allen bewusst. Während ihrer Forschungsarbeit an freien Radikalen haben die Wissenschaftler von Lancaster einen neuen Feind in Sachen Hautalterung identifiziert: Infrarot-Strahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1839" title="Neue Sonnenpflege von Lancaster" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/04/LancasterSunBeauty-300x240.jpg" alt="Neue Sonnenpflege von Lancaster" width="300" height="240" />Die schädigende Wirkung von UVA- und UVB-Strahlen auf die Haut ist uns allen bewusst. Während ihrer 15-jährigen Forschungsarbeit an freien Radikalen haben die Wissenschaftler von Lancaster einen neuen Feind in Sachen Hautalterung identifiziert: Infrarot-Strahlen.</p>
<p>Bisher war wenig über diese Strahlen bekannt, die für das Auge unsichtbar sind. Sie dringen in tiefere Hautschichten vor als die ultravioletten Strahlen und tragen zur Lichtalterung und zur Entstehung von DNA-Schäden bei.</p>
<p>2012 betritt Lancaster Neuland und lanciert seinen Infrarot-Sonnenschutz. Nach mehr als 300 Untersuchungen und Tests, die die Wirkung der exklusiven Kombination aus aktiven Inhaltsstoffen bestätigten, präsentiert Lancaster das eindrucksvolle Ergebnis: Eine neue Generation der Sonnenschutzpflege, die die Haut gegen die schädigenden Infrarot-Strahlen schützt.<span id="more-1838"></span></p>
<p><strong>Lancaster bringt die Frauen zurück in die Sonne</strong></p>
<p>Frauen sind sich einig: Sie fühlen sich mit einer leichten Bräune am schönsten. Dieser Wunsch motiviert die Wissenschaftler von Lancaster seit jeher, ihnen das Beste zu geben, was die Sonne zu bieten hat. Mit der neuen Sun Beauty-Linie und Delicate Skin-Linie ist es den Sonnen-Experten gelungen, die glamouröseste Bräune mit dem umfassendsten Lancaster Schutz zu kombinieren. Die Linien vereinen alle Schönheits-Prinzipien und wurden um die Infrarot Technologie bereichert. Alle 13 Produkte wurden neu formuliert, enthalten die jüngsten Entdeckungen von Lancaster und erfüllen mit einem breiten Spektrum von Sonnenschutz-Faktoren und pflegenden Texturen alle Bedürfnisse der Haut. Wir waren noch nie so gut geschützt wie jetzt mit Satin Sheen Oil fast Tan Optimizer SPF 30 oder Comfort Touch Cream Gentle Tan SPF 50.</p>
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		<title>Übersäuerung ist ein Figurkiller</title>
		<link>http://www.antiagingaktuell.net/ubersauerung-ist-ein-figurkiller/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiAgingAktuell.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Crash-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Entsäuerung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Jentschura]]></category>
		<category><![CDATA[Säure-Basen-Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die "Hungerkünstlerinnen" nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1831" title="Übersäuerung ist ein Figurkiller" src="http://www.antiagingaktuell.net/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_7911856.jpg" alt="Übersäuerung ist ein Figurkiller" width="300" height="421" />Für den Sommer soll alles perfekt sein: Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die &#8220;Hungerkünstlerinnen&#8221; nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.</p>
<p><strong>Erst straffdick &#8211; dann schlaffdick</strong></p>
<p>Ernährungsexperten sehen Crashdiäten ohnehin kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile.<span id="more-1830"></span> &#8220;Die meisten Frauen sind danach nicht mehr straffdick, sondern schlaffdick&#8221;, betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Der bekannte Gesundheitsautor sieht in einer fortschreitenden Übersäuerung des Organismus den Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. &#8220;Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken&#8221;, rät der Stoffwechselexperte. Unter www.p-jentschura.com gibt es weitere Informationen. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.</p>
<p><strong>Straffung nicht vergessen</strong></p>
<p>Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit &#8220;Meine BasenKur&#8221; zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.</p>
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